• Wer ist Mona Gamie?

    Über mich

  • Cabaret

    Ein Hauch Nostalgie

    Mona versprüht bei ihrem Erscheinen sofort einen Hauch Nostalgie und lässt einen an die glorreichen Zeiten des Cabarets denken, wo in schummrigen Etablissements dem freien Lebensgefühl der goldigen 1920er-Jahre gefrönt wurde.

    Mona singt darum auch gerne Chansons und Lieder aus dieser Zeit. Sie handeln von Liebe, Herzschmerz und Sehnsucht. Sei es die Piaf, die Leander oder die Dietrich – sie alle sprechen Mona aus dem Herzen und lassen Mona die Herzen das Publikums erobern.

  • Polittunte

    Aktivismus für die falschsexuelle community

    Mona wurde quasi durch den Aktivismus geboren und ist in der Community gross geworden. Vor langer Zeit, als die LGBT-Jugendorganisation Milchjugend noch Milchbüechli hiess, als die Parties noch in Aarau und nicht in Zürich stattfanden, war Not an der Frau – es fehlte eine Drag Queen. Und so wurde aus der Not die Gamie geboren.

    Seither setzt sie sich (genau wie ihr Schöpfer) für offenere Geschlechterrollen in der Gesellschaft und Akzeptanz für die ganze LGBT-Community ein.

  • Theater

    Chansons und liebesgeschichten

    Mona ist Teil der Cabaret-Show Salon Morpheus, wo sie neben wundervollen Burlesk-Tänzerinnen, flinken Puppenspieler_innen und mit einem begnadeten Conferencier einige Ständchen zum besten geben durfte. Ausserdem spielte sie im Zürcher Theater Keller 62 ihr erstes Abendprogramm, wo sie dem Publikum ihre tragikomische Liebesgeschichte erzählte und die Sehnsucht nach der verruchten Welt der Cabarets weckte.

  • TRASH

    Pop-Songs auf Schwiizerdütsch

    Doch Mona kann auch anders – kein Song wäre ihr zu trashig, um ihn nicht zu covern. Sie glänzt vor allem durch ihre witzigen Übersetzungen von englischen Pop-Songs ins Schweizerdeutsche – internationales Trash-Kulturgut lokal interpretiert! Mona lässt Alicia Keys «Maitli bränne» und Katy Perry «brüllä», während Robyn «ganz allei» tanzt. Da bleibt kein Auge trocken und kein Herz unbewegt!

    Zudem moderiert die Queen das legendäre Pop-Bingo. Das Motto ist: Billige Musik und noch billigere Preise! Es gilt, mit Wissen über Pop-Kultur aufzutrumpfen und möglichst viele Interpret_innen zu erraten.